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Please support the following projects with your prayers, work or financial support.

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Kegums Evangelical Lutheran parish’s appeal to the world’s Christian society

       Christians in the world and Europe could hardly imagine that after the loss of independence in Latvia in 1940 all Christian denominations were destroyed and eradicated, and more than 50 years it was impossible to worship in churches because the new authority closed them down to turn them into warehouses, workshops and even cattle-sheds. But the worst thing was that in the name of atheism propaganda altars and organs were demolished, plundered and even blown up. The Latvian society with its intellectual culture rooted in through centuries now, as a result of the atheism propaganda of occupation power, lost the whole generation, due to the fact that Christian parishes were banned and the most active Christians were subdued to extermination. 50 years is quite a long time to produce the whole generation who does not have any Christian faith and morality.

      After regaining the independence in 1991 the repressed parishes got back their destroyed churches and started again to work. During these 18 years with an immense strength and with the support of the world’s Christians and Christian organizations a lot of work has been done. Clergymen preach as missionaries hoping that they will be listened in by more and more Christians.

      Kegums parish is peculiar with the fact that there has never been a church, and by the time Latvia regained its independence, there had not been a Christian parish as well. However, people were looking for faith in God and established a Lutheran parish.

 When sufficient donations were received it was time to think about the building of the church. Eventually, in 2007 the construction of the church started. With the help of substantial donations in 2008 the framework, the roof, the tower and the cross were built. Unfortunately, we do not have finances for interior work. That is why Kegums Lutheran parish is appealing to the world’s Christian society for any help even though the donation is small. We would be very happy and satisfied for any gesture of goodwill. Only together we can carry out really good, blessed and charitable deeds.

Donations for Kegums Evangelical Lutheran parish are asked to transfer to the account of Latvijas hipotēku un zemes banka SWIFT LHZBLV22; LV39LHZB5000133219001

In der Stadt  Ķegums wird eine 
neue Kirche gebaut.

„Das Moto der Kirchentage 2009. „Gehet und tut... ” ist so begeisternd, dass wir, die kleine am Anfang 90er Jahre zur Zeit der „Wende” gegründete Geimeinde der Stadt Ķegums, unserer ganzen geistlichen Familie Lettlands erzählen wollen, wass wir während dieser Zeit vollzogen haben”, schreibt Silvija Grunte, Mitglied der Evangelisch-Luterischen Kirche der Stadt Ķegums.

„Wir sind uns bewusst, dass das „wiedergewonnene Lettland” und natürlich auch die Stadt Ķegums nicht nur Unabhängigkeit, Freiheit und Elektrizität benötigt, sondern auch Geistigkeit und Glauben, da nur ein wirklich gläubiger Mensch ein Patriot seines Heimatlandes sein kann.

Obwohl die Gemeindebildung Anfang der 90er Jahre von einem jungen und geistlichen Paar - Andrejs Krēmers und Erita Krēmere – in die Hand genommen wurde, kamen zur Gemeinde meist ältere Einwohner der Stadt, die während der 50 ateistischen Jahre zur Sowjetzeit ihren christlichen Glauben und Erinnerung an die Kindheit treu geblieben waren. 

An der Wiege der Gemeinde stand der „Pfarrer der Wende”, Pfarrer Juris Rubenis. Er hat uns ermutigt, begeistert und gab uns die ersten Stunden in der Religionslehre. In Ķegums, ehemals bekannt als das „Dorf von Energetikern”, gab es bisher weder eine Gemeinde, noch eine Kirche. Deswegen musste alles vom Anfang an gebaut werden.

So wurde am 1. Dezember 1990. die Gemeinde Ķegums offiziell registriert. Es war die Zeit als Geistlichkeit und Weltlichkeit Hand in Hand gingen. Für die Gottesdienste der Gemeinde wurden die besten Räume des Stadtrates zur Nutzung zur Verfügung gestellt. An Sonntagen vereinigte das Gebet über unsere Land die Gemeinde und auch den Stadtrat. In dieser hoffnungsvollen Zeit wurde die Idee geboren, dass Ķegums nicht nur eine Kapelle, sondern auch eine eigene Kirche braucht - ein Wahrzeichen der Geistigkeit, die Segen und Pracht einer jeden Stadt ist.

Der Erste Pfarrer, der in unserer Gemeinde tätig war, hiess Normunds Celmiņš – und wir waren seine erste Gemeinde. Dieser Pfarrer ware ein Vorbild von Altruismus. Dies hat uns später, als die Pfarrer wechselten, sehr gestört, weil wir uns immer an unseren Normunds erinnert haben.

Etwas später wurde Pfarrer Celmiņš trotz unserer Proteste und Gebete nach Smiltene versetzt und die Gemeinde Ķegums hatte statt eines ständingen Pfarrers für eine Weile nur „Ersatzpfarrer”. Danach kam zu uns Pfarrer und Biologielehrer, Herr Valdis Drinks. Er hat uns überzeugt, dass der Mensch nie Herrscher des Universum war und auch nie sein wird. Seine Predigtenen waren für uns wie Unterrichtstunden. Auch er schaffte es zu unserem Lehrer und Ratgeber unserer seelischen Familie zu werden.

Jetzt können wir schon lange über unseren neuen Pfarrer stolz sein, dessen Predigten philosophischen Traktaten gleich kommt. Es ist ein Vergnügen, zuzuhören, wie ein jedes Thema der heiligen Schrift so ausgeführt und erklärt wird, dass es ein jeder Mitglied der Gemeinde versteht. Igors Safins ist ein junger Pfarrer und seine Karriere wird sich bestimmt noch entwickeln. Deswegen sind wir stolz, dass er in unseren kleinen Gemeinde tätig ist. Leider hat der Zahn der Zeit auch uns nicht verschont - die Sorgen und Kummer von vielen unserer Gemeindemitglieder sind jetzt hinter der Toren des Friedhofs geblieben, jedoch müssen wir das gegebene Versprechen halten und eine Kirche in Ķegums aufbauen!

Die ersten Arbeiten an den Bauplänen der Kirche wurden schon in den 90ern angefangen, aber die Mangel an Finanzmitteln und die Ignoranz der lokalen Politik hat leider alles stillgelegt. Infolgedessen wurde das Fundament der Kirche nur im Jahr 2005. eingeweiht.

Im Jahr 2007. wurden dann endlich mit Hilfe Gottes die Bauarbeiten angefangen und ein Wunder ist geschehen: Unsere Kirche streckt sich hoch, ist mit einem Dach bedeckt und der Kreuz auf der Turmspitze strebt sich in den Himmel. Sie schützt und segnet uns sowie diejenigen, die durch die Stadt fahren.

Die Arbeiten an der inneren Ausstattung haben noch nicht begonnen, da die gesammelten Mittel schon beim Bau der Kirche aufgebraucht wurden und nun müssen wir neue Wege suchen. Wir sind entschlossen „zu gehen und zu tun”, und wenn nötig – auch Gott und Mensch um Hilfe zu bitten.

Da die Räume der Gemeinde der Stadtverwaltung gehören, finden in unserer kleinen Kapelle zur Zeit auch die Unterrichtsstunden einer Fahrschule statt und wir haben das Gefühl, dass unser pragmatische Stadtrat uns nicht besonders mag. Das weckt in uns Errinnerung an die Sowjetzeit wo Kirchen zu Darrhäusern, Werkstätten und Pferdestallen verwandelt wurden.

Wir hoffen, dass die neugebaute Kirche zu der geistigen Vertikale wird, die zum Nachdenken und Begreifen echter Werte ruft – der Unwesenlichkeit und Winzigkeit eines Menschen ohne Geistlichkeit, das ziellose Rennen durch das Leben ohne Glauben und Christlichkeit sowie die selbstlose Liebe.

So leben wir in Ķegums - der Wiege der Elelektrizität Lettlands. In der Stadt, wo eine Kirche gebaut wird, damit wir zu Weihnachten auch Sie, unsere Verwandten im Glauben, zum Gottesdienst in unserer Kirche einladen können. Vielleicht wird unsere Kirche einer der Seltendsten sein die nach Wiedererlangen Lettlands Unabhängigkeit errichtet wird – vor allem in einer Stadt in der es vorher nie ein Kirche gab.

Wir möchten Sie bitten, die Gemeinde von Ķegums bei dem Bau der Kirche zu unterstützen mit Gebeten, in großen und kleinen Tun oder mit einer Spende an die Evangelisch-Lutherische Gemeinde Ķegums an die Bank "Latvijas Hipotēku un zemes banka", Kontonummer LV39LHZB5000133219001 

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